Wasser analysieren
Härte, Leitfähigkeit, Eisen, Mangan, Chlor und Trübung bestimmen.
Rohwasserqualität, Wasserbedarf, Produktionszeit, Verbrauchsspitzen und die gewünschte Reinwasserqualität bestimmen gemeinsam die passende Anlage.

Härte, Leitfähigkeit, Eisen, Mangan, Chlor und Trübung bestimmen.
Tagesbedarf, Produktionszeit, Reserve und Spitzenbedarf erfassen.
Sedimentfilter, Enthärtung, Enteisenung und Aktivkohle auswählen.
Das nächstgrößere passende RO-Modell bestimmen.
Planungsdaten in eine vorbereitete E-Mail übernehmen.
… dann muss die Membran durch geeignete Aufbereitungsstufen geschützt werden.
dann kann die Leistung vorläufig berechnet werden; die Vorbehandlung bleibt zu prüfen.
dann sind Enthärtung oder eine geeignete Antiscalant-Dosierung erforderlich.
dann müssen diese Stoffe vor der Umkehrosmose entfernt werden.
dann ist eine geeignete Entchlorung, beispielsweise mit Aktivkohle, zu prüfen.
dann sollte ein Permeatbehälter den Bedarf ausgleichen.
dann ist eine parallele oder individuelle Großanlagenlösung erforderlich.
Geben Sie die wichtigsten Daten ein und erhalten Sie eine passende Anlagenempfehlung.
Wofür wird das Reinwasser eingesetzt?
Welche Reinwassermenge wird benötigt?
Nicht bekannte Werte können leer bleiben.
Welche Anforderungen bestehen an das Reinwasser?
Leitungs-, Brunnen- oder Prozesswasser
Schutz vor Feststoffen
Bei Eisen und Mangan
Bei Chlor oder Organik
Schutz vor Scaling
Permeat und Konzentrat
Speicherung des Reinwassers
EDI, Mischbett oder zweite RO-Stufe
Produktion oder Prozess
Von kompakten Gewerbeanlagen bis zu leistungsstarken Anlagen für kontinuierliche industrielle Prozesse.

Kompakte Umkehrosmoseanlagen für Gewerbe, Produktion, Reinigungstechnik und kleinere industrielle Anwendungen.
Robuste Industrieausführung mit Rahmen aus Edelstahl AISI 304 und Hochdruckleitung aus Edelstahl AISI 316.
Leistungsstarke Umkehrosmoseanlagen für hohe Wassermengen und kontinuierliche industrielle Prozesse.
Der erforderliche Zulaufdruck muss auch bei maximaler Wasserabnahme sicher vorhanden sein.
Leitungen und Armaturen müssen die erforderliche Zulaufmenge mit geringem Druckverlust transportieren.
Ein Tank ermöglicht einen gleichmäßigen Anlagenbetrieb und gleicht Verbrauchsspitzen aus.
Nach einem drucklosen Tank wird normalerweise eine separate Druckerhöhung benötigt.
Leitfähigkeit, Durchfluss und Betriebsdruck sollten überwacht werden.
Menge, Ableitung und mögliche Nutzung des Konzentratstroms müssen eingeplant werden.
Nutzen Sie den Planer und senden Sie uns anschließend alle technischen Angaben direkt als Anfrage.