Warum eine IWK Enthärtungsanlage?
- ✓ Schutz für Haushaltsgeräte und Leitungen
- ✓ Längere Lebensdauer der Haustechnik
- ✓ Mehr Komfort im Alltag
- ✓ Weniger Reinigungsaufwand
- ✓ Nachhaltig und kostensparend
Die IWK Entkalkungsanlage ist eine preisgünstige, vollautomatische Lösung für Einfamilienhäuser mit bis zu 9 Personen und sorgt dank hochwertigem Ionenaustauscherharz dauerhaft für weiches, kalkfreies Wasser. Sie arbeitet mengengesteuert und wartungsarm, sodass lediglich regelmäßig Salztabletten zum Regenerieren des Harzes nachgefüllt werden müssen.
Unsere Pakete rund um Enthärtungsanlagen bieten Ihnen eine klare Entscheidungshilfe mit messbarem Mehrwert. Wählen Sie flexibel die passende Lösung – auf Wunsch inklusive professionellem Montageservice. Durch klar definierte Leistungen profitieren Sie von einem attraktiven Gesamtpreis, maximaler Planungssicherheit und von Anfang an kalkulierbaren Kosten.
Für Enthärtungsanlagen

Für Enthärtungs- & Entkalkungsanlagen

Zustand prüfen, Leistung sichern

Die Enthärtungsanlage IWK ist in verschiedenen Größen für Ihr Einfamilienhaus optimiert und vorprogrammiert. So haben Sie aus sechs verschiedenen Modellen die Wahl für Haushalte von zwei bis neun Personen. Die IWK Entkalkungsanlagen sind besonders sparsam und preisgünstig und bieten Ihnen die optimale Wasserqualität für weiches und kalkfreies Wasser. Bei den sechs Modellvarianten IWK 500, IWK 800, IWK 1500, IWK 1800, IWK 2500 und IWK 3000 können Sie optional ein passendes Anschluss-Set dazukaufen.
Der Wasserenthärter IWK für das Einfamilienhaus besteht aus drei wesentlichen Komponenten: dem Kabinettgehäuse, dem GFK-Drucktank und dem Steuerkopf. Im Kabinettgehäuse befinden sich der GFK-Drucktank und ein Schwimmerventil; außerdem dient das Gehäuse als Salzlöstank.
In das Kabinettgehäuse werden durch den Anlagenbetreiber Salztabletten eingefüllt. Zur Bildung der Sole, die für die Regeneration erforderlich ist, füllt die Anlage automatisch Wasser ein. Das Schwimmerventil dient zusammen mit einem Überlauf als Sicherheitseinrichtung, um ein Überfüllen zu vermeiden.
Der GFK-Drucktank ist mit einem hochwertigen Austauscherharz zur Enthärtung von Wasser befüllt. Durch Ionenaustausch sorgt das Harz für weiches Wasser und hat eine Lebensdauer von mindestens zehn Jahren. Ist die maximale Austauschkapazität des Harzes erreicht, erfolgt die Regeneration mit Sole. Dabei wird die Austauschkapazität vollständig wiederhergestellt.
Für den reibungslosen Betrieb des Wasserenthärters müssen Sie lediglich regelmäßig, etwa alle zwei Monate, Salztabletten nachfüllen. Diese sind nicht für die Enthärtung des Wassers verantwortlich, sondern dienen der Regeneration des Austauscherharzes. Die Regeneration der Anlage wird mengengesteuert ausgelöst – abhängig von der aufbereiteten Wassermenge. Wenn die Kapazität der Enthärtungsanlage erreicht ist, schaltet der Steuerkopf automatisch in den Regenerationszyklus um, der vollautomatisch abläuft.
Einstellen der Verschnitthärte
Die Entkalkungsanlage IWK für das Einfamilienhaus wird mit einem BNT 1650F Steuerkopf ausgeliefert. Der Steuerkopf BNT 1650F bietet neben verschiedenen Programmen für die mengengesteuerte Auslösung auch eine zeitgesteuerte und manuelle Auslösung der Regeneration. Der Steuerkopf BNT 1650F zeichnet sich durch Zuverlässigkeit, Zweckmäßigkeit und eine besonders leicht zu erlernende Programmierung aus.
Die Verschnitthärte ist der Härtegrad, der nach der Enthärtung in Ihrem Wassernetz ankommen soll. Beim Verschneiden wird dem enthärteten Wasser mit 0 °dH das normale Leitungswasser beigemischt. Am Steuerkopf ist dafür ein Verschneideventil vorgesehen, mit dem die beigemischte Wassermenge reguliert wird. Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Härtemessbesteck können Sie die Verschnitthärte prüfen und so auf den gewünschten Wert einstellen.
Auslösung der Regeneration
Bei Lieferung ist der Kabinettenthärter immer im Volumenmodus mit Zeitvorrangschaltung und Zwangsregeneration programmiert. Bei dieser Betriebsart misst die Anlage die aufbereitete Wassermenge und gleicht diese mit der voreingestellten Anlagenkapazität ab. Erreicht die Kapazität Null, wird die Regeneration zu einer vorgegebenen Uhrzeit, zum Beispiel 2 Uhr nachts, durchgeführt.
Durch die Zwangsregeneration wird nach einer voreingestellten Zeitspanne die Regeneration durchgeführt – auch dann, wenn eine Restkapazität vorhanden ist. Die Anlage kann in zwei weiteren volumengesteuerten Betriebsarten programmiert werden und auch in einer rein zeitgesteuerten Betriebsart.
Ablauf der Regeneration
Rückspülen / Backwash: Dient zum Auflockern des Harzbetts. Die Fließrichtung ist umgekehrt wie im Normalbetrieb.
Besalzen / Brine: Durch Unterdruck wird die Sole aus dem Kabinettgehäuse angesaugt und durch das Harzbett gedrückt. Aufgrund des Überangebots an Natrium gibt das Austauscherharz Calcium und Magnesium wieder ab und nimmt Natrium erneut auf.
Spülen / Rinse: Erforderlich, um Salzreste aus dem Harzbett zu spülen.
Füllen / Refill: Wasser wird zur erneuten Bildung der Sole in das Kabinettgehäuse eingefüllt.
Die Regeneration erfolgt vollautomatisch.
Hier sehen Sie eine graphische Darstellung, wie die Weichwasseranlage zusammen mit dem Montageblock anzuschließen ist. Auf dem rechten Bild sehen Sie ein Beispiel für eine Installation.
1 = Absperrhahn
2 = Absperrhahn und Bypass
3 = Absperrhahn
4 = Zulauf Wassernetz
5 = Zulauf Kabinettenthärter
6 = Rücklauf Einzelenthärter
7 = Verbraucher bzw. Hausnetz
8 = Probeentnahme
Auf dem linken Bild sehen Sie markiert die Stellschraube zum Einstellen der Verschnitthärte. Ganz nach links gedreht bedeutet Wasserhärte ca. 0 °dH. Ganz nach rechts gedreht bedeutet Wasserhärte etwa 5 °dH bis 8 °dH, abhängig von der Rohwasserhärte.
A = Wasser AUS
B = Wasser EIN
C = Absperrhahn und Bypass
D = Sensor Durchflussmesser
E = Fließrichtung
F = Anschluss für Abwasser, da bei der Regeneration Abwasser entsteht
1 = Uhrzeit
2 = Betriebsart "Meter Override" = Volumenmodus mit Zeitvorrangschaltung und Zwangsregeneration
3 = Verbleibende Kapazität in m³, also Tausend Liter